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Die Architektur einer Linie

Video im Tanzforum Berlin

WIEDERAUFNAHME

28. / 29. /30. Januar 2021 – 20.30 Uhr

31. Januar 2021 – 19 Uhr

Uferstudios Studio 14
Uferstraße 8/23 | 13357 Berlin
www.uferstudios.com

Karten
15 / 10 Euro
www.uferstudios.com
www.reservix.de

 

PREMIERE

19. September 2019 – 20.30 Uhr PREMIERE
20. / 21. September 2019 – 20.30 Uhr
22. September 2019 – 19 Uhr

Uferstudios Studio 14
Uferstraße 8/23 | 13357 Berlin
www.uferstudios.com

Konzept Riki von Falken & Oscar Loeser / Choreographie / Tanz Riki von Falken / Videographik Oscar Loeser / Livesound/Musik Ralf Grüneberg / Bühne / Licht Clemens Kowalski / Dramaturgie Katja Kettner / Kostüm: Heather MacCrimmon / Produktionsleitung Christine Elbel / PR Kerstin Böttcher / Grafik Franziska Schwarz waf.berlin / Gefördert Hauptstadtkulturfonds

Karten
13 / 8 Euro
www.uferstudios.com
www.reservix.de

PRESSE (Auszüge)

…Alle Elemente, die eine Bühne, eine Atmosphäre, eine Stimmung ausmachen, sind hier als aktive Mitgestalter sichtbar und beziehen sich aufeinander. Das erzeugt eine Offenheit und Wachheit,…

…als sähe man hier nicht einfach einem Tanzstück zu, sondern wäre bei dem Prozess der Entstehung dabei. Auf der Tanzbaustelle sozusagen, wo das Glück des kreativen Prozesses, des Wachsenlassens, des Ausprobierens noch greifbar ist und nicht verschwunden hinter einem fertigen Produkt. …

Katrin Bettina Müller, TAZ 21./ 22.09.19

Sie beherrscht die Kunst der Reduktion auf eine ganz unnachahmliche Weise, sie hat nichts mit Effizienz zu tun, mit Effizienz von Bewegung, sondern eher mit dem Wissen, dass aus dem scheinbar einfachen eine große Komplexität entstehen kann. Durch die Reduktion auf das Wesentliche, wird der Blick auf jedes Detail gelenkt, jede kleine Bewegung hat eine große Bedeutung ohne Bedeutungsvoll zu sein, ohne aufgeladen zu sein, wir können jede Bewegung anschauen und es gibt überhaupt keine überflüssigen Bewegungen…

Obwohl Riki von Falken als Tänzerin natürlich auf das reagiert was im Raum entsteht.(…), dann sieht man dass sie das beobachtet und auch mit ihren Bewegungen darauf reagiert, auf diesen veränderten Raum, das zum Beispiel kleine Verschiebungen, Rundungen im Körper entstehen, dann wieder abgelöst werden von einer stärkeren Linearität in der Bewegung, wie die Choreografin das alles im Raum platziert, (..), wie sie aber auch die Musiker, die Lichtdesigner sich im Raum bewegen läßt, das ist überhaupt keine Theaterszenerie, es geht hier nicht ums vorführen oder zeigen, sondern es geht ums tun, und wir sehen den Künstler dabei zu wie sie tun- gemeinsam. <>

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